Wenn nicht jetzt, wann dann? Tea Time!

Der November mit seinem Schmuddel-Wetter ist Hochsaison für Teetrinker: Sich mit einer heißen Tasse und der Wolldecke auf’s Sofa verkrümeln, am besten noch mit einem guten Buch und einem flackernden Kamin – besser geht es doch fast nicht. Beim Tee gab es früher vielleicht zwei, drei Möglichkeiten: Mit Milch, mit Zucker, mit Zitrone – oder eben nicht. Wer heute aber durch das Teeregal im Supermarkt schlendert, kann zwischen schwarzen, grünen, weißen und gelben Tees wählen, aus verschiedenen Regionen der Welt und in unterschiedlicher Qualität, flankiert von einer Vielzahl an Kräuter- und Früchte-Tees. Ca. 28 Liter Tee hat jeder Deutsche nach Angaben des deutschen Teeverbandes im Jahr 2015 durchschnittlich getrunken – Kräuter- und Früchte-Tees sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt, denn streng genommen sind das keine Tees, sondern nach gesetzlicher Definition „teeähnliche Erzeugnisse“.

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Erkältung? Ohne mich!

Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus Erkältung kommt von „kalt“? Stimmt nicht ganz: Ein unterkühlter Körper ist zwar empfänglicher für Infekte, aber damit es überhaupt so weit kommt,müssen auch Viren in der Nähe sein. Diese nisten sich gerne in ausgetrockneten Schleimhäuten ein – deshalb sind überheizte Räume und trockene Heizungsluft viel eher dafür verantwortlich, dass sich Erkältungen schnell ausbreiten.

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No-vember? Yes-vember! Pluspunkte für einen verkannten Monat

Also einen guten Ruf hat er ja nicht, der November – trübe soll er sein, dunkel, nass und kalt. Und auch an dieser Stelle haben wir in der letzten Woche über den Novemberblues berichtet, der jedem vierten Deutschen alljährlich die Winterstimmung verdirbt. Aber ist das wirklich so? Ist im November alles doof? Wir haben ein paar Argumente gesammelt zur Ehrenrettung eines Monats mit schlechtem Ruf:

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Mieses Wetter, gute Laune: Tipps gegen Winterdepression

Dunkel ist es draußen, feucht und kalt, und Besserung ist erstmal nicht in Sicht:  Wenn die Tage kürzer werden, verfallen nicht wenige Menschen in eine Winterdepression. Dabei ist zu unterscheiden: Zum einen zwischen dem simplen Novemberblues, der uns eigentlich nur von Zeit zu Zeit die Laune verdirbt und oft schon wieder vorbei ist, wenn wir mit dem ersten Glühwein in der Hand auf dem Weihnachtsmarkt stehen. Und zum anderen einer wirklichen saisonalen Depression mit ihren klassischen Symptomen: Energielosigkeit und übermäßige Traurigkeit, ausgeprägtes Schlafbedürfnis und meist mehr Appetit als sonst, vor allem auf Süßes. An sich sind ein höheres Schlafbedürfnis und Lust auf Süßes sind im Winter allerdings nichts Ungewöhnliches. Erst wenn diese Bedürfnisse ausarten und zur Belastung werden, ist eine Behandlung notwendig.

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Gesund oder nicht? Die Wahrheit über Wein

Ok, vielleicht ist die Überschrift ein kleines bisschen reißerisch, denn: Mit der Wahrheit ist das ja oft so eine Sache, und beim Thema Wein ist das auch nicht anders. Vorweg sei deshalb gesagt: Wein enthält Alkohol, und Alkohol wirkt nun einmal toxisch auf den menschlichen Organismus. Deshalb ist es nicht ohne Weiteres möglich, Wein oder andere alkoholische Getränke als gesund zu bezeichnen. Andererseits: Sola dosis facit venenum, sagte Paracelsus, nur die Dosis macht das Gift.

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Sonne to go: Füllen Sie ihren Vitamin-D-Speicher!

Klar, früher war ja alles besser – sagt man oft, stimmt aber natürlich nicht so ohne weiteres. Richtig an der Binsenweisheit ist allerdings: So richtig ganz, ganz früher, also vor hunderttausend Jahren vielleicht, war aus körperlicher Sicht einiges tatsächlich besser, und zwar aus einem einfachen Grund. Bis dahin nämlich lebten die Menschen in den tropischen Gegenden Afrikas, in der Klimazone also, an die sie sich in den vorangegangenen 2 Millionen angepasst hatten. Vieles, unter anderen die Vitamin-D-Versorgung des Menschen ist bis heute im Wesentlichen angepasst an diese tropischen Verhältnisse, die in der Wiege der Menschheit herrschten.

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Na, dann gute Nacht: Besser schlafen!

Ausreichend Schlaf ist eine unverzichtbare Voraussetzung für Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensfreude. Das Dumme ist: Menschen, die gut schlafen, sagen an dieser Stelle: Ja sicher – na und? Die anderen aber: Ach, das ist ja mal ganz was Neues. Und trotzdem: Welche Wirkung zu wenig oder ungesunder Schlaf auf unseren Körper und unsere Psyche hat, darüber sammeln Wissenschaftler immer wieder neue Erkenntnisse. Im Schlaf lernen wir – denn unser Gehirn schafft dann Ordnung und verarbeitet die Eindrücke des vergangenen Tages. Im Schlaf wird die Basis geistiger und körperlicher Fitness gelegt, außerdem ist er förderlich für ein gestärktes Immunsystem, seelische Ausgeglichenheit, bessere Organ- und Stoffwechselfunktionen.

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Arbeitsplatz mit Tücken: Gesund im Büro

Im Büro arbeitet es sich warm und trocken, keine Frage, und wer auf der Fahrt zum Arbeitsplatz einem Bautrupp im Regen begegnet ist nicht selten froh über seinen Job mit Teppich, Tee und Telefon. Aber wer im Büro arbeitet, sitzt oft den kompletten Arbeitstag vor dem Computer, und Rückenschmerzen, Kopfweh und juckende Augen sind häufig die Folge. Mit ein paar Tipps lässt sich der Alltag im Office dennoch gesünder gestalten:

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Dem Schnupfen was husten: Wirksame Erkältungs-Prophylaxe

Auch wenn es jetzt noch richtig warme Tage gibt, die uns an den Sommer erinnern: Die Zeichen stehen eindeutig auf Herbst, und wer ohne Husten und Schnupfen durch die kalte Jahreszeit kommen will, braucht vor allem ein gutes Immunsystem. Einen hundertprozentigen Schutz gegen Erkältungen gibt es nicht, aber es gibt ein paar Grundregeln, mit denen man sich trotzdem wirksam vor einer Erkältung schützen kann. Grundsätzlich sollte man …

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Übler Dickmacher oder wertvoller Nährstoff? Fünf Fakten über Fett

Fett – wohl kaum ein Lebensmittel hat einen derart schlechten Ruf: Es macht dick, verstopft die Blutbahnen, verursacht lebensgefährliche Herz-Kreislaufkrankheiten, so die landläufige Meinung. Aber ist das wirklich so? Oder nicht? Oder nur manchmal – und welche Fette wären denn dann „gut“ und welche „böse“? Über das Thema wurden dicke Bücher verfasst, und natürlich ist es hier nicht möglich, einen vollständigen Überblick über eine seit vielen Jahren hitzig geführte Debatte zu geben. Dennoch: Ein paar Fakten mögen helfen, sich zumindest grob zu orientieren.

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